Eine Geschichte über wahre Größe und echte Held*innen.
Autor, Illustrator: Stefan Karch
Altersempfehlung: 7 – 9 Jahr(e)
Verlag: G&G Verlag, Kinder- und Jugendbuch
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7074-1817-0
Eine Geschichte über wahre Größe und echte Held*innen.
Autor, Illustrator: Stefan Karch
Altersempfehlung: 7 – 9 Jahr(e)
Verlag: G&G Verlag, Kinder- und Jugendbuch
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7074-1817-0

Handbuch zum Philosophieren mit Kindern
(mit einem gefährlichen Titel)
Am Beginn steht immer eine Anna und Antongeschichte als Einstieg zu Themen wie „Glück“, „Mut-Angst“, „Veränderung“, „Freundschaft“…
Zu jedem Kapitel gibt es zu dem eine Bastelidee, die sich leicht umsetzen lässt, um eine haptische, kreative, verspielte Ebene ins Philosophieren zu bringen.
Im Anhang wird darauf eingegangen wie
ein Denkraum aussehen kann, welche Gruppengröße ideal ist, was für eine Aufgabe die Gesprächsleitung hat, wie lange eine Gesprächsrunde dauern kann.
Regeln:
Genießen
Respekt, Achtsamkeit und Wertschätzung
Alle dürfen etwas sagen, keiner muss etwas sagen.
Ausreden lassen
Es gibt kein Richtig oder Falsch.
Redezeit festlegen, Redepausen einhalten
Es kann lustig, traurig und ernst sein.
Und noch einmal genießen!

Huckepackpreis Bestenliste
Rezension: Bibliotheksnachrichten, Gertie Wagerer
Ein wunderbares, stilles und klares Buch, das ohne große Erklärung zeigt, was Zivilcourage bedeuten kann. Die Assoziationen mit Tieren helfen dem betrachtenden Kind, die Gemütslage des jeweiligen Buben zu verstehen. Und doch bleiben Vincent und der Ich-Erzähler nicht gefangen in dem Muster, zumindest einer bricht aus.
Die Illustrationen vom Autor sind besonders bemerkenswert – die Kinder werden klar konturiert und in ihren Aktionen dargestellt, dazu kommen die Tiere (Hase und Nashorn), ergänzt durch Farbflächen, die ebenfalls auf Stimmungen schließen lassen.
Sehr empfohlen für Kinder ab 7 Jahren.

Als ich noch nicht geboren war, was war ich da? – diese Frage stellt Stefan Karch an den Anfang dieses Bilderbuches, in dem er in lockeren Reimen und assoziativen Schleifen unserem Sein und Werden auf die Spur kommt.